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<pre>Das dicht gestaffelte Tabellenmittelfeld macht es für St. Pauli möglich: Vor zwei Spieltagen noch Abstiegskandidat rangiert das Team derzeit nur zwei Zähler hinter dem vierten Tabellenplatz.  <p> Nach dem starken Start ins neue Jahr mit einem Remis und vier Siegen fielen die letzten Leistungen von Hannover stark ab. An den letzten vier Spieltagen blieben die Niedersachsen gänzlich sieglos und holten nur dank dreier Unentschieden drei von zwölf möglichen Punkten.  <p>  Denn obwohl der SV mit 30 Treffern ganze 12 erzielte Tore mehr als Gegner Bochum auf dem Konto hat, steht in der Gesamtbilanz ein Punkt weniger zu Buche. <p> „Entscheidend“, so der Ã–sterreicher weiter, seien „nicht nur die Qualität, sondern auch die Mentalität, der Kampfgeist und die Körpersprache“. <p>  Entsprechend verunsichert dürfte die Leitl-Truppe in den Vergleich am Samstag gehen, zumal die bisherigen Auftritte vor heimischer Kulisse klar gegen die Gastgeber sprechen.  </pre>


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<pre>Trotz des Dreiers gegen Dynamo dürfte sich die Euphorie bei den Darmstädtern in Grenzen halten. Die gleichzeitigen Siege von Kaiserslautern, fürth und Bochum haben schließlich dafür gesorgt, dass sich an der prekären Situation für den SV beinahe nichts geändert hat.  <p> Nach der Heimniederlage gegen Holstein Kiel zeigte sich Jahn Regensburg am vergangenen Spieltag gut erholt und siegte mit 3:1 in Heidenheim. Mit dem zweiten Saisonsieg hat sich das Team von Achim Beierlorzer endgültig in die Saison gekämpft und rangiert nach Schwierigkeiten zu Saisonbeginn mittlerweile im unteren Tabellenmittelfeld.  <p>  Und mit dem SV Darmstadt und Erzgebirge Aue treffen zwei punktgleiche Abstiegskandidaten im direkten Duell aufeinander. <p> Auf dem Weg in Richtung Winterpause scheint dem SV Sandhausen die Luft auszugehen. <p>  Die schwache Offensive der Bochumer und die Unentschieden-Vorliebe der Löwen lassen allerdings vermuten, dass sich spektakuläre Torraumszenen in Grenzen halten werden.  </pre> 


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<pre> Es ist das bereits dritte Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Klubs in dieser Saison. Im Hinspiel setzte sich Köln auswärts mit 1:0 durch, im Achtelfinale des DFB-Pokals gewann der Effezh mit 2:1 nach Verlängerung. Aktuell zeigt die Formkurve der Berliner aber ganz steil nach oben.  <p> Immerhin stehen Dirk Schuster bei seinem Darmstadt-Comeback beinahe alle 98er-Profis zu Verfügung. Einzig Peter Niemeyer (Fersenverletzung) fällt noch längerfristig aus. Jan Rosenthal könnte nach muskulären Problemen schon wieder eine Kaderoption sein.  <p>  15 Punkte können sich für einen Aufsteiger sehen lassen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist mit drei Punkten zwar gering, doch der erste Fixabstiegsplatz ist zwei weitere Zähler entfernt. <p>  Mit sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 hat das Kleeblatt den Klassenerhalt noch nicht endgültig sicher. Nach den letzten Auftritten, vor allem in der Fremde, gehe ich nicht davon aus, dass die Franken schon am 3Spieltag den Verbleib in der Bundesliga bewerkstelligen können. <p>  Zudem mussten jüngst Anthony Losilla und Luke Hemmerich angeschlagen mit dem Training aussetzen.  </pre>


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<pre> Neun Punkte aus den letzten drei Spielen holte sonst kein anderer Zweitligaklub. Interessant: Mit einer 1-0-2-Bilanz und 3:8 Toren ist Elversberg Letzter der Heimtabelle. Das will man am Sonntag gegen fürth ändern und die Franken reisen als Drittletzter der Auswärtstabelle an. Ein Punkt und 2:8 Tore ist die Bilanz aus den bisherigen drei Auswärtspartien des Kleeblatts.  <p> Um weitere Zweifel an der Aufstiegstauglichkeit des Traditionsvereins gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist ein Sieg gegen Aue daher beinahe schon Pflicht.   <p> Ist das Wunder vom Klassenerhalt für den FC Kaiserslautern vielleicht doch noch möglich? Nach dem 2:1-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig siegte der Tabellenletzte am vergangenen Spieltag auch gegen Holstein Kiel (3:1) und hat damit das rettende Ufer wieder im Visier. <p>  Nach dem 0:0 am vergangenen Wochenende gegen wiedererstarkte Ingolstädter haben die Nordlichter nun einen hauchdünnen Vorsprung von einem Punkt auf Verfolger Fortuna Düsseldorf.  <p> Beim Gesamtvergleich haben die Berliner leicht die Nase vorne. In 18 Spielen fuhren die Eisernen neun Siege ein und mussten sich bei zwei Unentschieden sieben Mal geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Die bisherige Heimbilanz spricht indes nicht unbedingt für einen souveränen Auftritt der Berliner.  <p> Dabei kassierte der Erstliga-Absteiger erstmals in dieser Saison mehr als ein Gegentor in einem Spiel. Jetzt gilt es für Trainer Daniel Stendel das offensivstarke Team schnell wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen, um den Druck im Vereinsumfeld nicht noch weiter ansteigen zu lassen.  <p>  Bei den Kleeblättern müssen Mathis Bolly und Sercan Sararer wie gehabt langzeitverletzt passen. Julian Green musste sich zudem gegen Aue krank abmelden. Ob der Angreifer am Samstag wieder zur Verfügung steht, dürfte sich erst kurzfristig entscheiden. <p>  Mit Darmstadt kommt der 15. der Auswärtstabelle auf den Betzenberg, der seit elf Auswärtspartien im Unterhaus sieglos ist. Mit „7“ haben die Lilien den überwiegenden Teil dieser Auswärtsspiele verloren (4U). Zudem gab es am vergangenen Wochenende eine krachende 0:4-Heimpleite gegen den HSV, nachdem die Hessen zuvor viermal in Folge ungeschlagen geblieben waren (2S, 2U).  <p> Trotz dieser schönen Momentaufnahme forderte Kapitän Hanno Behrens, die Situation realistisch einzuschätzen: „Hier kann schnell Euphorie entstehen, aber wir müssen auf dem Boden bleiben.“  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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